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Startpunkt in Deutschland: Hamburg
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Ca. 300 Bilder wurden
ausgestellt, die Ausstellung hatte internationalen Charakter – es gab
Bilder aus über 100 Ländern zu sehen |
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Über 600 Schulen in Hamburg
und Bremen hatten mit Unterstützung der Schulbehörden Hamburgs und
Bremens eine Einladung zum Mitmachen und Mitmalen bekommen. |
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Die
Auswahljury bestand aus Paul Belangér (Direktor des UNESCO-Instituts in
Hamburg), Irmgard von Lehsten (von UNICEF), den Künstlern Shosaku Miyata
und Peter Hansen, Renate Schneider (von 'Kinder helfen Kindern' -
Hamburger Abendblatt), Michael Weidmann vom Zentralausschuss Hamburgischer
Bürgervereine sowie Thomas Sello (Pädagogischer Leiter der Hamburger
Kunsthalle) und einem Jugendlichen. |
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Sie hatten eine schwere Aufgabe
zu bewältigen und die Auswahl fiel nicht leicht. Schließlich wurden
die ca.300 Exemplare ausgewählt, die bei der diesmaligen Ausstellung
gezeigt werden konnten.
Alle Arbeiten für diese
Ausstellung sind unentgeltlich und entstammen dem Wunsch sich für diese
Sache zu engagieren. |
Die Ausstellung wurde von einigen kulturellen
Events begleitet. Zur Ausstellungseröffnung gab es einen Kurzauftritt der A-capella
Gruppe „The Buddhas“, sowie des Kanemaki – Kinderchores. Im Verlauf
der Ausstellung fanden weitere Veranstaltungen statt: |
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Kindertheaterstücke;
Lesungen; ein Auftritt von „Paul Schmidt & seine Kameraden, der
jüngsten Jazzband Deutschlands; die japanische Trommelgruppe Kodokai; der
Gitarist Rainer Schefe, u.a.. Auch die Künstler traten unentgeltlich auf. |
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Es war möglich für die
Ausstellung zu spenden. Die Spenden dienten zur Deckung der Kosten der
Ausstellung und kamen darüber hinaus verschiedenen Kinderhilfsprojekten
in Absprache mit den Schirmherren zugute. (siehe
Spendenprojekte)
Die Ausstellung ist so
konzipiert, dass sie später an anderen Orten gezeigt werden kann und
offen ist, das heißt neue Bilder können hinzukommen.
Bilder, die nicht direkt
ausgestellt werden können, können durch eine Dia-Projektion trotzdem
gezeigt werden.
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