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Startpunkt in Deutschland: Hamburg

Ausstellung im 

UNESCO-Institut für Pädagogik 

(UIE) (öffnet neues Fenster)

in Hamburg vom 2.11.99 - 14.11.99.

Ca. 300 Bilder wurden ausgestellt, die Ausstellung hatte internationalen Charakter – es gab Bilder aus über 100 Ländern zu sehen

Über 600 Schulen in Hamburg und Bremen hatten mit Unterstützung der Schulbehörden Hamburgs und Bremens eine Einladung zum Mitmachen und Mitmalen bekommen.

Die Auswahljury bestand aus Paul Belangér (Direktor des UNESCO-Instituts in Hamburg), Irmgard von Lehsten (von UNICEF), den Künstlern Shosaku Miyata und Peter Hansen, Renate Schneider (von 'Kinder helfen Kindern' - Hamburger Abendblatt), Michael Weidmann vom Zentralausschuss Hamburgischer Bürgervereine sowie Thomas Sello (Pädagogischer Leiter der Hamburger Kunsthalle) und einem Jugendlichen. 

Sie hatten eine schwere Aufgabe zu bewältigen und die Auswahl fiel nicht leicht. Schließlich wurden die ca.300 Exemplare ausgewählt, die bei der diesmaligen Ausstellung gezeigt werden konnten.

Alle Arbeiten für diese Ausstellung sind unentgeltlich und entstammen dem Wunsch sich für diese Sache zu engagieren.

Die Ausstellung wurde von einigen kulturellen Events begleitet. Zur Ausstellungseröffnung gab es einen Kurzauftritt der A-capella Gruppe „The Buddhas“, sowie des Kanemaki – Kinderchores. Im Verlauf der Ausstellung fanden weitere Veranstaltungen statt:

 Kindertheaterstücke; Lesungen; ein Auftritt von „Paul Schmidt & seine Kameraden, der jüngsten Jazzband Deutschlands; die japanische Trommelgruppe Kodokai; der Gitarist Rainer Schefe, u.a.. Auch die Künstler traten unentgeltlich auf.

Es war möglich für die Ausstellung zu spenden. Die Spenden dienten zur Deckung der Kosten der Ausstellung und kamen darüber hinaus verschiedenen Kinderhilfsprojekten in Absprache mit den Schirmherren zugute. (siehe Spendenprojekte)

 

Die Ausstellung ist so konzipiert, dass sie später an anderen Orten gezeigt werden kann und offen ist, das heißt neue Bilder können hinzukommen.

Bilder, die nicht direkt ausgestellt werden können, können durch eine Dia-Projektion trotzdem gezeigt werden.

 

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